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COMENIUS

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

 

 

COMENIUS - das europäische Programm für die schulische Bildung


Die europäische Bildungskooperation begann 1995 unter den damals 15 Mitgliedstaaten der EU und den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums Norwegen, Island und Liechtenstein. Das COMENIUS Programm ermöglicht innovative Wege der Zusammenarbeit und die Partnerschaft schulischer Einrichtungen in Europa.


COMENIUS konzentriert sich auf die erste Phase der allgemeinen Bildung, von der Vorschule bis zum Ende des Sekundarbereichs II. Es ist für alle Mitwirkenden des Bildungsprozesses relevant: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, örtliche Behörden, Einrichtungen und Organisationen der Schulverwaltung, nicht-staatliche Organisationen, Lehrerbildungseinrichtungen, Universitäten sowie sonstiges Bildungspersonal.


Im Laufe dieser Zeit haben europaweit Hunderte von Schulen diese Gelegenheit zum Kennen lernen und zum Austausch bei der gemeinsamen Projektarbeit ergriffen. Auch die Europaschule Köln hat mit großem Engagement und Erfolg seit 2007 an insgesamt drei COMENIUS-Schulpartnerschaften („Traditions and Values“; "Borders and Bridges“, „EYON“;  siehe Opens internal link in current windowInternationale Projekte) teilgenommen.

 


Was sind COMENIUS-Schulpartnerschaften?


Eine COMENIUS-Schulpartnerschaft besteht dann, wenn mindestens zwei Partnereinrichtungen aus zwei Staaten ein grenzüberschreitendes Projekt realisieren und persönliche Begegnungen ermöglicht werden. Die Zusammenarbeit wird über einen Zeitraum von zwei Jahren gefördert. Eine Schule koordiniert die Partnerschaft und übernimmt die notwendigen Verwaltungs- und Lenkungsaufgaben.


•    An einer multilateralen Schulpartnerschaft nehmen mindestens drei Einrichtungen aus drei Ländern teil. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt wahlweise auf Schüleraktivitäten oder auf dem Gedankenaustausch auf Ebene des Kollegiums zu didaktisch-pädagogischen Fragestellungen oder auf Fragen des Schulmanagements. Ein Thema, das sowohl Schüler als auch Lehrer anregt, Neues zu entdecken, Informationen auszutauschen und voneinander zu lernen, ist ausschlaggebend für den Erfolg einer Partnerschaft.


•    Eine bilaterale Schulpartnerschaft besteht dann, wenn zwei Schulen aus Teilnehmerstaaten mit unterschiedlichen Sprachen zur Förderung des Fremdsprachenlernens zusammenarbeiten. Bilaterale Partnerschaften konzentrieren ihre Aktivitäten auf den Spracherwerb und beinhalten einen gegenseitigen Klassenaustausch. Das Mindestalter der Schülerinnen und Schüler zum Zeitpunkt des Auslandsaufenthalts liegt bei 12 Jahren.

 

Seit dem 1. Januar 2014 gibt es das neue EU-Bildungsprogramm Opens internal link in current windowErasmus+.

 

 

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